Archivbereich der Deutschen Hautkrebs Stiftung
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Preisträger
des Deutschen Hautkrebspreises |
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· 2007
· 2006 · 2004 · 2003 · 2002 · 2001 |
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Die Preisträgerin Frau Professor Bosserhoff (rechts) und Professor Garbe bei der Verleihung des Deutschen Hautkrebspreises Frau Prof. Dr. rer. nat. Anja Bosserhoff vom Pathologischen Institut der Universität Regensburg erhielt den diesjährigen Deutschen Hautkrebspreis. Verliehen wurde die mit 5000 € dotierte Auszeichnung vom Vorstandsmitglied der Deutschen Hautkrebsstiftung Professor Claus Garbe (Tübingen) anlässlich des Deutschen Hautkrebskongresses in Regensburg. Mit der Auszeichnung wurde die Preisträgerin für ihre langjährigen erfolgreichen Arbeiten auf dem Gebiet der Melonomforschung, speziell in der funktionellen Charakterisierung und Beschreibung des Adhäsionsmoleküls MIA, gewürdigt.
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Prof. M. Bamberg aus Tübingen (Präsident der Deutschen
Krebsgesellschaft), die Preisträgerinnen PD Dr. M. Schön, PD Dr. M. Urosevic
und Prof. R. Kaufmann aus Frankfurt (Stiftungsvorsitzender) von links nach
rechts.
Bereits zum 5. Mal wurden mit dem in Höhe von 10000 € dotierten Deutschen Hautkrebspreis außerordentliche Leistungen auf dermatoonkologischen Gebiet durch die Deutsche Hautkrebsstiftung ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte anlässlich des Deutschen Hautkrebskongresses in Bochum durch den Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft, Prof. Dr. Michael Bamberg. In diesem Jahr ging der Preis zu gleichen Teilen an zwei
Arbeitsgruppen. Frau
PD Dr. Margarete Schön und Herr Professor Dr. Michael P. Schön von der
Universitätshautklinik sowie dem
Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin Würzburg erhielten die
Auszeichnung für Arbeiten über Wirkmechanismen kleinmolekularer antitumoraler
Substanzen wie Imiquimod. Frau PD Dr. Mirjana Urosevic aus der Dermatologie
des Universitätsspitals Zürich
wurde für Forschungen zu
morphologischen und molekularen Tumorzellveränderungen nach Immuninterventionen ausgezeichnet.
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Der Deutsche Hautkrebspreis wird jährlich von der Deutschen Hautkrebs-Stiftung unter Vorsitz von Professor Dr. Roland Kaufmann (Universitätshautklinik Frankfurt am Main) verliehen. In diesem Jahr erfolgte die Preisvergabe anlässlich der 27. Jahrestagung der Vereinigung für Operative und Onkologische Dermatologie (VOD) am 30. Oktober 2004 in Frankfurt am Main. Die Überreichung des Preises wurde dieses Mal stellvertretend für die Schirmherrin der Deutschen Hautkrebsstiftung, Frau Petra Roth, durch Stadträtin Frau Dr. Ursula Fechter vorgenommen. Bereits zum 4. Mal konnte mit dem in Höhe von 10000 € dotierten Deutschen Hautkrebspreis eine außerordentliche Leistung auf onkologisch-experimentellem Gebiet ausgezeichnet werden. Der diesjährige Preisträger, Herr Prof. Dr. med. Ph.D. Peter Friedl von der Universitätshautklinik sowie dem Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin Würzburg erhielt die Auszeichnung für hervorragende Arbeiten im Bereich der experimentellen Dermatoonkologie, die sich insbesondere mit der Entwicklung neuer dynamischer Bildgebungsverfahren zur in vivo und in vitro Darstellung der Mechanismen von Tumorzellbewegungen und deren Kompensationsstrategien nach pharmakotherapeutischer Intervention beschäftigen.
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Der Deutsche Hautkrebspreis wird jährlich von der Deutschen Hautkrebs-Stiftung unter Vorsitz von Professor Dr. Roland Kaufmann (Universitätshautklinik Frankfurt am Main) verliehen. In diesem Jahr erfolgte die Preisvergabe anlässlich der 26. Jahrestagung der Vereinigung für Operative und Onkologische Dermatologie (VOD) in Verbindung mit der 24. Jahrestagung der International Society for Dermatologic Surgery (ISDS) am 20. September 2003 in Berlin. Die Überreichung des Preises wurde dieses Mal persönlich durch die Schirmherrin der Deutschen Hautkrebsstiftung, Frau Petra Roth, vorgenommen, die sich in besonderem Maße für die Bekämpfung von Hautkrebs engagiert.
Bereits zum 3. Mal konnten mit dem in Höhe von 10000 € dotierten Deutschen Hautkrebspreis außerordentliche Leistungen auf klinisch-onkologischem bzw. experimentellem Gebiet ausgezeichnet werden. Die diesjährigen Preisträger, Frau Dr. med. Beatrice Schuler-Thurner aus der Universitätshautklinik Erlangen und Herr Privatdozent Dr. med. Axel Hauschild aus dem Universitätshautklinikum Kiel erhielten die Auszeichnung zu gleichen Teilen. Frau Dr. Schuler-Thurner erhielt die Ehrung für hervorragende Arbeiten im Bereich der experimentellen Dermatoonkologie, die sich insbesondere mit der Entwicklung und Optimierung von Immuntherapien des malignen Melanoms mittels peptid-beladener dentritischer Zellen beschäftigen. Herr Privatdozent Dr. Hauschild wurde mit seinen Arbeiten auf dem Gebiet innovativer Chemotherapieformen beim malignen Melanom gewürdigt.
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Anlässlich
der 12. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO)
in Erfurt hat der Vorstand der Deutschen Hautkrebs-Stiftung vertreten durch
Prof. Dr. Tilgen, Homburg/Saar am 28. September 2002 den diesjährigen
Deutschen Hautkrebspreis an Oberarzt Dr. med. Hans Starz aus der Klinik für
Dermatologie und Allergologie des Klinikums Augsburg verliehen. Der
Preisträger nahm die Ehrung für die Arbeitsgruppe mit Dr. med. Kai-Uwe
Krämer, Dr. med. Herbert Büchels, Dr. med. Adele De Donno, Prof. Alistar J.
Cochran, Dr. He-jing Wang, und Prof. Dr. med. Prof. h.c. Bernd-Rüdiger Balda
in Empfang. Mit dem in Höhe von 5000 € dotierten Preis für klinische
Dermatoonkologie wurden in diesem Jahr die wegweisenden Arbeiten der Gruppe
zum Thema "Präzisierung der Prognoseabschätzung für Melanompatienten
durch Einführung einer mikromorphometrischen Klassifikation der Metastasen im
Schildwächter-Lymphknoten" ausgezeichnet. Die Arbeitsgruppe hat in den
letzten Jahren wesentliche Beiträge zur Weiterentwicklung und technischen
Verbesserung der Exzision des Schildwächter-Lymphknotens geleistet und war
unter anderem an der Initiierung eines interdisziplinären und internationalen
Konsensussymposiums zur Festlegung methodischer Standards für den Bereich der
Dermatoonkologie beteiligt. |
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Dr.
med. Uwe Reinhold, stellvertretend für die Arbeitsgruppe mit Frau Dr. med.
Selma Ugurel und Herrn Dipl. Biol. Gunter Rappl aus Homburg an der Saar für
die Arbeiten über die Relevanz der Serumkonzentrationen von
Angiogenesefaktoren, HLA-G, HLA-DR und Apoptosefaktoren als prognostische
Marker beim Malignen Melanom. |
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Privatdozenten
Dr. med. Jürgen Becker vom Zentrum der Dermatologie der Universitätsklinik
Würzburg, stellvertretend für die Arbeitsgruppe mit Dipl.-Biol. David
Schrama/ Würzburg, Dr. rer. nat. Per Thor Straten/ Kopenhagen und Prof. Dr.
rer. nat. Ralph A. Reisfeld, La Jolla für die Arbeiten zur T-Zell
Immunantwort beim Malignen Melanom untersucht im murinen Modell. |